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Achtsames Essen während und nach den Weihnachtsfeiertagen

Dezember 24, 2018

Achtsames Essen während und nach den Weihnachtsfeiertagen

Man kennt das ja, überall tauchen auf einmal Weihnachtssüßigkeiten auf: Von den Kollegen auf Arbeit, ein Lebkuchen hier und da als Dankeschön wenn man etwas eingekauft hat - es dauert nicht lange und man fühlt sich eher wie der Weihnachtsmann selber als ein schöner Weihnachtsengel.

Zuallererst sollte man wirklich kein schlechtes Gewissen haben, die Feiertage sind zum Genießen da, und nicht, um sich zu kasteien. Ein Lebkuchen ohne schlechtes Gewissen verdaut sich viel besser als einer mit!

Trotzdem kann man es vermeiden, sich die ganze Zeit super aufgedunsen zu fühlen und mit einer “lack mentality”, dem Mangelbewusstsein, zuzuschlagen.

Man kann und sollte sich jederzeit etwas gönnen, wenn man wirklich darauf Appetit hat. Was man nicht unbedingt tun muss, ist sich jedes Mal den Bauch vollzuschlagen und zu denken “Im nächsten Jahr achte ich dann wieder mehr darauf”...funktioniert eher selten :)


Wir haben für euch 7 Tipps für achtsames Essen im Dezember (und auch den Rest des Jahres):


  1. Immer am Tisch mit richtigem Besteck und Tellern essen, auch wenn es nur ein kleiner Snack ist. So genießt man viel besser und registriert, wann man etwas isst, und schlingt es nicht nebenbei runter und wundert sich dann, warum die ganze Kekspackung denn schon wieder leer ist.
  2. Sich vor jeder Mahlzeit kurz bei allen bedanken, die an dem Entstehen der Mahlzeit beteiligt waren. Dies kann laut oder auch einfach in Gedanken gemacht werden. Dadurch schätzt man zum einen sein Essen wieder mehr, isst man bewusster (ihr seht, das ist der Trick)
  3. Langsam essen! Einfacher gesagt als getan, gerade wenn man in Gesellschaft ist. Dazu dann ab und zu mal innehalten und spüren: habe ich überhaupt noch Hunger?
  4. Mangelbewusstsein abstellen - was man jetzt nicht schafft, kann immer noch später oder morgen gegessen werden. Es ist nicht das letzte Mal, das man Süßigkeiten auf seinem Teller hat. Wenn man Appetit hat, kann man auch morgen wieder zugreifen. Viele verschlingen immer alles auf ihrem Teller, weil sie denken das ist jetzt das letzte Mal, dass ich so viel esse”. Und dann geht es morgen wieder von vorne los. Daher: sich einfach von Anfang an erlauben, dass zu essen worauf man Lust hat - so isst man viel mehr nach seinem natürlichen Hunger.
  5. Auch gesunde Optionen zuhause haben, vor allem die, die du auch in deiner täglichen Routine zu dir nimmst.
  6. Nach den Feiertagen bloß nicht denken, man müsste jetzt eine Radikaldiät machen oder einen fünftägigen Juice-Cleanse. Damit setzt man ein Zeichen, dass man etwas falsches gemacht hat. Außerdem ist es für den Körper auch sehr hart, von dem einen Extrem ins nächste zu fallen. Lieber sanft entschlacken, mit warmen Wasser und frisch gepresster Zitrone am morgen, leichten, vegetarischen Gerichten (Fleisch dauert sehr lange zu verdauen) und einer Gemüsesuppe am Abend. So kann man “sanft” in seine alltägliche Routine zurückkehren
  7. Bewegung am Morgen (nicht nur zur Weihnachtszeit), auch wenn es nur 20 Minuten sind: ein Spaziergang, ein YouTube Workout, Yoga etc. Es tut SO gut, morgens den Lymphfluss anzuregen. Man fühlt sich den ganzen Tag über besser, garantiert!

Mit diesen Tipps wünschen wir Dir erholsame Feiertage mit Freunden und Familie!